Podcast & Audio

Vier Bausteine
für alles nach der Aufnahme.

Die Aufnahme bleibt bei euch. Alles danach läuft automatisch und kommt als Entwurf zurück — veröffentlicht wird erst, wenn ihr freigegeben habt.

Die Angebote

Einzeln buchbar, zusammen stärker.

Keiner setzt einen anderen voraus. Fangt mit dem an, der euch gerade am meisten Zeit kostet — den Rest könnt ihr später dazunehmen, im Paket günstiger als einzeln.

  • Content-Pipeline

    Einmal aufnehmen, alles andere läuft: Transkript, Shownotes, Kapitel, Blogartikel, Newsletter, LinkedIn-Posts, YouTube-Texte und Clip-Vorschläge entstehen automatisch und liegen als Entwurf zur Freigabe bereit.

    Ansehen
  • Mehrsprachig in eurer eigenen Stimme

    Folgen, Schulungs- und Unternehmensvideos werden übersetzt und in der Stimme der echten Sprecher vertont — menschlich geprüft, von euch freigegeben.

    Ansehen
  • Podcast-Wissensbot

    Folgen, Schulungsvideos und Dokumente werden durchsuchbar: Ein Chat antwortet nur aus euren eigenen Inhalten — mit Quelle, Zeitstempel und Originalton.

    Ansehen
  • Gast-Workflow

    Gäste buchen selbst, bekommen Bestätigung, Technik-Briefing, Erinnerungen und Einwilligungen automatisch — und nach Veröffentlichung fertige Posts zum Teilen.

    Ansehen
So funktioniert's

Drei Schritte. Den letzten macht ihr.

Derselbe Ablauf für alle vier Bausteine. Ohne eure Freigabe wird nichts veröffentlicht — es gibt keine Frist, nach der etwas von allein rausgeht.

  1. 01

    Schritt 1 — Aufnahme hochladen

    oder einfach wie gewohnt veröffentlichen

    An eurem Workflow ändert sich nichts. Die Pipeline hängt an eurem Hoster oder an einem Ordner und holt sich die Folge von dort, sobald sie da ist.

  2. 02

    Schritt 2 — Alles entsteht automatisch

    Entwürfe statt Veröffentlichung

    Transkript, Shownotes, Blogartikel, Posts und Clip-Vorschläge entstehen automatisch — auf Wunsch dazu die übersetzte Tonspur. Was euch sonst Stunden kostet, liegt jetzt als fertiger Entwurf da. Übersetzungen prüft dabei ein Mensch: Englisch ich selbst, weitere Sprachen qualifizierte Freelancer.

  3. 03

    Schritt 3 — Ihr gebt frei

    und erst dann wird veröffentlicht

    Ihr lest, hört ab, korrigiert, wo nötig, und gebt frei. Das dauert Minuten, nicht Stunden — und ohne eure Freigabe passiert nichts: keine Frist, nach der etwas von allein rausgeht.

Für wen

Für alle, die regelmäßig senden.

Unternehmen mit eigenem Podcast, Produktionsagenturen und professionelle Interviewformate. Es hängt am Rhythmus, nicht an der Branche. Die rechte Spalte gehört ausdrücklich dazu.

  • Passt, wenn …

    • Ihr regelmäßig veröffentlicht und nach jeder Folge Stunden an Shownotes, Posts und Clips hängen
    • Euer Inhalt auch außerhalb des deutschsprachigen Raums verstanden würde
  • Besonders gut, wenn …

    • Ihr feste Formate oder Interviews habt und euer Wissen nirgends sonst steht
    • Eure Sprecher bereit sind, für ihre Stimme schriftlich einzuwilligen
  • Passt nicht, wenn …

    • Nicht jede sprechende Person einwilligen will: ohne Einwilligung keine Stimme, ohne Ausnahme
    • Ihr eine Zusage „alles in der EU“ braucht: die Sprachsynthese läuft gegebenenfalls über einen US-Anbieter, und ich benenne das statt es zu verschweigen
Was es kostet

Feste Beträge. Zusammen günstiger.

Einmal die Einrichtung, danach ein fester Monatsbetrag. Jeder Baustein ist einzeln buchbar; im Paket wird die gemeinsame Basis nur einmal berechnet.

Pakete

  • Start

    ab 290 € im Monat

    Content-Pipeline

    Einrichtung ab 990 €

  • Wachstum

    ab 440 € im Monat

    Content-Pipeline + Gast-Workflow

    Einrichtung ab 1.890 € · einzeln 480 € im Monat

  • Komplett

    ab 690 € im Monat

    Content-Pipeline + Gast-Workflow + Podcast-Wissensbot

    Einrichtung ab 2.990 € · einzeln 770 € im Monat

  • + Mehrsprachig

    Individuell

    Zu jedem Paket dazubuchbar, nach Minuten und Zahl der Sprachen — inklusive menschlicher Prüfung, Abmischung und Kennzeichnung

Immer inklusive

  • Alle KI-Kosten inklusive

    Sprachmodelle, Transkription, Rechenzeit: Das läuft über mich. Ihr braucht kein eigenes KI-Konto, keine Kreditkarte bei fünf Anbietern und bekommt keine Abrechnung nach Tokens.

  • Verbrauch im Blick, Betrag fest

    Ich überwache den Verbrauch jedes Kunden einzeln, mit Budgetgrenzen und Warnungen. Euer Monatsbetrag ändert sich dadurch nicht — wird das Kontingent knapp, melde ich mich vorher, statt hinterher nachzuberechnen.

  • Immer das passende Modell

    Kommt ein besseres oder günstigeres Modell, teste ich es an euren Inhalten und stelle um, wenn es trägt. Ihr müsst den Markt nicht verfolgen.

  • Ein Portal, kein eigener Server

    Alles läuft in einem Kundenportal auf meinem Server in Frankfurt — ihr braucht keinen eigenen Server und keine eigene Technik. Updates, Schnittstellen und Ausfälle sind mein Thema; ändert ein Anbieter etwas, passe ich es an, ohne Extra-Rechnung.

Monatlich kündbar. Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG ohne ausgewiesene Umsatzsteuer. Den genauen Betrag für eure Folgenzahl bekommt ihr nach der kostenlosen Hörprobe.

Was gilt

Eine Stimme ist kein Dateiformat.

Wer eine Stimme nachbilden lässt, gibt etwas sehr Persönliches aus der Hand. Deshalb steht hier, was gilt — ohne Pauschalzusagen, die gut klingen und sich nicht halten lassen.

  • Einwilligung jeder sprechenden PersonKein Stimmmodell ohne schriftliche Einwilligung der Person, deren Stimme es ist — Gäste eingeschlossen.
  • Kennzeichnung nach EU AI ActKI-generierte Tonspuren und ein öffentlicher Chat werden als solche gekennzeichnet, wie Art. 50 es verlangt. Das liefere ich mit.
  • Stimmmodell nur für eure InhalteEs wird für keine anderen Kunden und keine anderen Zwecke eingesetzt und auf Wunsch gelöscht, bei Vertragsende ohnehin.
  • Datenverarbeitung transparent benanntVor dem Setup steht schriftlich, welche Dienstleister beteiligt sind und wo sie verarbeiten — auch wo das außerhalb der EU liegt.
  • Übersetzung menschlich geprüftFachbegriffe, Namen und Zahlen werden gegen eure Terminologieliste gehalten, nicht maschinell durchgewinkt.
  • Feste Beträge statt Token-RechnungDie KI-Kosten laufen über mich und stecken im vereinbarten Betrag. Den Verbrauch überwache ich, bevor er ein Thema wird — nicht ihr, nachdem die Rechnung da ist.
  • Freigabe vor jeder VeröffentlichungAlles kommt als Entwurf. Ohne eure Freigabe geht nichts raus, auch nicht nach einer Frist.
  • Kein Training mit euren InhaltenEure Folgen und die Stimmen eurer Sprecher werden nicht für Modell-Training freigegeben.
  • AVV mit allen DienstleisternAuftragsverarbeitungsverträge nach Art. 28 DSGVO, bei Drittlandanbietern mit Standardvertragsklauseln und dokumentierter Abwägung.
Abgrenzung

Geht es nicht um den Podcast, ist es die Beratung.

Wer erst wissen will, ob und wo KI im eigenen Betrieb überhaupt trägt, braucht keinen gebauten Ablauf, sondern einen Termin mit schriftlichem Ergebnis. Dafür gibt es drei Pakete zu festen Preisen — und ich habe dabei nichts zu verkaufen.

Schickt mir eine Folge, ich schicke euch das Ergebnis.

Die Hörprobe ist kostenlos und kommt vor jedem Angebot. Danach wisst ihr, woran ihr seid — und wenn es nicht passt, sage ich das.