KI-Beratung · für KMU

Was sich lohnt.
Und was nicht.

Drei Fragen, drei feste Preise, jeweils ein Papier am Ende. Ich sage euch, welche Aufgabe sich für KI eignet und welche nicht — gebaut wird nichts von mir. Das ist kein fehlender Teil, sondern der Punkt.

  • Per Video-Call
  • Feste Preise ab 390 €
  • Erstgespräch kostenlos, 20 Minuten
Die Abgrenzung

Beratung und Umsetzung in einer Hand ist ein Interessenkonflikt.

Deshalb gibt es hier nur die eine Hälfte — und die ohne Hintergedanken.

Der Grund

Wer baut, rät selten ab

Wer die Umsetzung verkauft, hat ein Interesse daran, dass sie nötig ist. Ich habe genug Abläufe selbst gebaut, um zu wissen, wie oft die richtige Antwort „dafür lohnt es sich nicht“ lautet — und wie schwer sie über die Lippen geht, wenn danach das Angebot geschrieben werden soll.

Was bleibt

Gebaut, nicht nur gelesen

KI ist mein Tagesgeschäft: Ich baue die Abläufe, über die ich rede, selbst — und probiere neue Werkzeuge aus, bevor ich sie empfehle. Deshalb kann ich sagen, was im zweiten Monat kaputtgeht und welche Schnittstelle in keinem Angebot steht.

Wer umsetzt

Ihr, eure IT oder ein Dienstleister

Ich schreibe auf, was zu tun ist — konkret genug, dass jemand danach arbeiten kann, und mit den Stellen, an denen erfahrungsgemäß nachverhandelt wird. Danach bin ich erreichbar, ohne im Projekt zu sitzen.

Die Pakete

Drei Fragen, drei Antworten.

Jedes Paket beantwortet eine Frage, die im Erstgespräch genau so gestellt wird. Ein Termin, ein fester Preis, ein Papier.

KI-Bestandsaufnahme

„Wo stehen wir?“

Wir gehen durch, was im Haus tatsächlich benutzt wird — auch das, was niemand freigegeben hat. Danach wisst ihr, wo ihr rechtlich steht und was zuerst dran ist.

  • Welche Werkzeuge laufen, in welcher Lizenzstufe, mit welcher Rechtslage
  • Wo personenbezogene Daten heute schon im Prompt landen
  • Was zuerst dran ist, was später, was gar nicht

Ergebnis: Die KI-Landkarte

Zwei Seiten: was läuft, was davon riskant ist, was zuerst dran ist.

390 €

2 Stunden

Aufgaben-Check

„Lohnt sich das?“

Ihr bringt die Aufgabe mit, die jede Woche Zeit frisst. Ich rechne sie durch: welcher Teil sich automatisieren lässt, welcher beim Menschen bleibt, welches Werkzeug, welcher Aufwand.

  • Die Aufgabe zerlegt in Eingabe, Regel und Entscheidung
  • Werkzeug, Lizenzstufe und Hosting — mit Begründung, nicht von der Stange
  • Ein Umsetzungsplan, mit dem eure IT oder ein Dienstleister arbeiten kann

Ergebnis: Die Empfehlung mit Zahl

Aufwand, Nutzen, Reihenfolge — samt „lohnt sich nicht“, wenn es sich nicht lohnt.

690 €

4 Stunden

Zweite Meinung

„Machen wir das richtig?“

Auf dem Tisch liegt ein Angebot, ein Dienstleister oder ein fertig gebauter Ablauf. Ich lese gegen, bevor unterschrieben oder scharf geschaltet wird.

  • Ist der veranschlagte Aufwand realistisch — und wofür genau
  • Was im Angebot fehlt und erfahrungsgemäß nachberechnet wird
  • Was passieren muss, bevor echte Kundendaten hineinlaufen

Ergebnis: Zwei Seiten Gegenrede

Was fehlt, was zu teuer ist und welche drei Fragen ihr vor der Unterschrift stellen solltet.

290 €

1 Stunde
  • Erstgespräch über 20 Minuten kostenlos
  • Angegeben ist die Termindauer — Vorbereitung und Ergebnis sind enthalten
  • Der Preis steht vor dem Termin fest, nicht danach
  • Das Ergebnis kommt schriftlich, binnen 48 Stunden
  • Rückfragen dazu kosten nichts

Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG ohne ausgewiesene Umsatzsteuer.

Danach · Die Sprechstunde

Wenn gebaut wird, schaue ich drauf.

Die Pakete beantworten je eine Frage. Während der Umsetzung kommen neue dazu, meist kleine: Ist das so richtig gedacht? Dürfen die Daten da hinein? Reicht der Hinweis so? Dafür ist die Sprechstunde da.

190 €

pro Monat
  • Eine Stunde im Monat, fest im Kalender
  • Fragen zwischendurch per Mail, Antwort binnen 24 Stunden
  • Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit

Sinnvoll erst, wenn bei euch tatsächlich etwas gebaut wird. Vorher verkauft man ein Abo für Fragen, die es noch gar nicht gibt — ich schlage sie im Erstgespräch deshalb nicht vor.

Fabian Link, Inhaber von Flinkii
Wer berät

Ihr redet mit mir. Nicht mit einem Team.

Flinkii ist ein Einzelunternehmen. Wer im Erstgespräch sitzt, sitzt auch im Termin und schreibt die Einschätzung. Das begrenzt, wie viele Projekte gleichzeitig laufen können — dafür gibt es keine Übergabe, in der die Hälfte verloren geht.

„Die häufigste Frage im Erstgespräch ist nicht, wie etwas geht, sondern ob es sich überhaupt lohnt. Darauf gibt es oft eine unbequeme Antwort, und die ist meistens billiger als das Projekt.“

Fabian Link, Flinkii
So läuft es ab

Von der Anfrage bis zur Einschätzung.

  1. 01

    Anfrage

    Zwei, drei Sätze reichen: was ihr einsetzt und was gerade hakt.

  2. 02

    Erstgespräch, 20 Minuten

    Kostenlos. Am Ende sage ich, welches Paket passt — oder dass keines passt.

  3. 03

    Vorbereitung

    Ihr schickt vorab die Liste eurer Werkzeuge und zwei, drei echte Beispiele. Damit ist der Termin Arbeit statt Kennenlernen.

  4. 04

    Der Termin

    Per Video-Call, mit geteiltem Bildschirm, an euren Fällen — pseudonymisiert.

  5. 05

    Das Papier

    Binnen 48 Stunden schriftlich. Geschrieben, damit ihr es weitergeben könnt.

Für wen

Passt das zu eurer Lage?

Passt, wenn …

  • KI bei euch längst benutzt wird, nur ohne Regel und ohne Plan
  • eine Aufgabe jede Woche Stunden frisst und niemand sagen kann, ob sich das ändern lässt
  • ihr zwischen zwei Werkzeugen oder Lizenzstufen entscheiden müsst
  • ein Angebot auf dem Tisch liegt und die zweite Meinung fehlt
  • ihr vor einem größeren KI-Vorhaben steht und nicht allein anfangen wollt

Passt nicht, wenn …

  • ihr jemanden sucht, der es am Ende baut — das mache ich nicht mehr
  • ihr eine rechtsverbindliche Prüfung braucht: die leistet euer Datenschutzbeauftragter oder ein Fachanwalt
  • ihr Hochrisiko-KI nach Anhang III EU AI Act betreibt
  • ein Gutachten für die Ablage gebraucht wird, ohne dass sich etwas ändern soll
Abgrenzung

Habt ihr einen Podcast, ist es etwas anderes.

Wer gesprochene Inhalte veröffentlicht und die Nacharbeit loswerden will, braucht keinen Beratungstermin, sondern einen gebauten Ablauf: Shownotes, Texte, Clips, mehrsprachige Tonspuren, Gäste-Organisation. Das läuft dann monatlich, statt einmal besprochen zu werden.

Häufige Fragen zur KI-Beratung

Meistens beantwortet das die Frage, mit der ihr anruft. Wisst ihr nicht, was im Haus alles läuft: die KI-Bestandsaufnahme. Habt ihr eine konkrete Aufgabe im Kopf und wollt wissen, ob sie sich rechnet: den Aufgaben-Check. Liegt ein Angebot oder ein fertiger Ablauf vor: die zweite Meinung. Wenn ihr unsicher seid, klärt das Erstgespräch über 20 Minuten genau das — und wenn keines passt, sage ich das.
Die KI-Bestandsaufnahme kostet 390 €, der Aufgaben-Check 690 €, die zweite Meinung 290 €; die Sprechstunde danach 190 € im Monat. Das Erstgespräch ist kostenlos. Feste Beträge statt Stundenzettel: Was länger dauert als gedacht, ist mein Problem, nicht eure Rechnung.
Nein. Gebaut habe ich genug, um zu wissen, wovon ich rede — als Auftrag biete ich es nicht an, auch nicht als Ausnahme, wenn im Termin alle Lust darauf haben. Der Umsetzungsplan ist so geschrieben, dass eure IT oder ein Dienstleister damit arbeiten kann. Eine Partnerliste, an die ich vermittle, habe ich nicht; ich tue auch nicht so.
Die Podcast-Angebote sind gebaute Abläufe: Ich richte etwas ein, es läuft danach, und ich betreue es monatlich. Die Beratung ist ein Termin über euren Fall, meist mit ein bis drei Leuten, und am Ende steht ein Papier — kein laufender Ablauf. Wer wissen will, ob und wo KI bei ihm überhaupt trägt, ist hier richtig; wer einen Podcast hat und die Nacharbeit loswerden will, dort.
Nein, beides steht völlig für sich. Die Beratung ist nicht der Vorverkauf für etwas anderes: Wenn am Ende herauskommt, dass ihr keinen Ablauf von mir braucht, steht genau das im Papier. Ich habe in dieser Sache nichts zu verkaufen, und das ist der Punkt an der Beratung.
Nein. Ich bin weder Anwalt noch Datenschutzbeauftragter und erbringe keine Rechtsberatung. Was ich liefere, ist die technische und organisatorische Seite: Welche Daten fließen wohin, welche Lizenzstufe trägt, welche Dokumente fehlen. Die verbindliche Bewertung macht euer Datenschutzbeauftragter oder ein Fachanwalt — und bekommt von mir ein Papier, mit dem das Gespräch kurz wird.
Per Video-Call, mit geteiltem Bildschirm, im gesamten deutschsprachigen Raum. Das ist keine Notlösung: Wir arbeiten an euren echten Fällen, und die liegen in euren Systemen — geteilt ist der Bildschirm ohnehin. Vor-Ort-Termine gibt es nicht — der Aufwand stünde in keinem Verhältnis zu dem, was ein geteilter Bildschirm ohnehin besser zeigt.
Nur, wenn bei euch gerade tatsächlich etwas entsteht — von eurer IT, einem Dienstleister oder euch selbst. Dann sind die Fragen echt und die Stunde im Monat ist gut investiert. Läuft nichts, zahlt ihr für einen Termin, in dem wir uns über das Wetter unterhalten; dann kündigt ihr besser und bucht später wieder. Deshalb schlage ich sie im Erstgespräch nicht von mir aus vor.

Diese Seite enthält allgemeine, aufbereitete Informationen und ersetzt keine Rechtsberatung. Für den konkreten Einzelfall braucht es einen Fachanwalt oder euren Datenschutzbeauftragten.

20 Minuten reichen, um das zu klären.

Bringt eine typische Arbeitswoche mit. Danach wisst ihr, ob sich ein Termin lohnt — und wenn nicht, sage ich das im Gespräch.